Ich will nicht nach berlin!

Konrad Alter für Gymnich

Ich will gemeinsam mit Ihnen, gemeinsam mit euch zurück in die Zukunft – in Gymnich und in Erftstadt!

Konrad Alter

Über mich

Die Zukunft gehört denen, die sie verändern.

Für Gymnich, für heute und für morgen

Jeder Ortsteil in Erftstadt hat seine eigene Identität. Und das ist gut so! Aber: Nur gemeinsam können wir vorankommen. Wenn niemand zurückgelassen wird und sich alle mit einbringen, können wir alle in Erftstadt von dieser wertvollen Vielfalt profitieren.

Gymnich hat in der Vergangenheit schon vieles richtig gemacht! Ein Gewerbegebiet, das ortsansässigen Unternehmen die Chance auf lokales Wachstum sichert und lebendige und aktive Vereine und eine starke Gemeinschaft bewundere ich.
In Zukunft wird es vor allem darum gehen, diese positive Ausgangslage zu bewahren und gleichzeitig die damit verbundenen Probleme klug anzugehen.
Und das gelingt nur, wenn die Menschen im Sinne der Sozialdemokratie stets im Mittelpunkt stehen! Denn am Ende gilt: Wofür machen wir das? Für Sie, für euch, für uns alle!

Dafür möchte ich mich einsetzten!

Konrad Alter

Dorfleben

Gehste inne
Stadt …

 Am 29.08.2025 von 16 bis 19 Uhr in Gymnich! Was passiert, wenn man Politik und Currywurst zusammenbringt?
Richtig: Es wird lebendig, lecker – und vor allem ehrlich.

Eine Zeichnung vom SPD Currtywurstbike

Dorfleben

Ein Borrer für Gymnich?

Liebe Gymnicherinnen, liebe Gymnicher,
keine Sorge – ich möchte Ihnen heute weder Kugelschreiber andrehen noch mit Hochglanzflyern um Ihre Aufmerksamkeit werben. Was ich mir wünsche, sind drei Minuten Ihrer Zeit, um über Themen zu sprechen, die ich für entscheidend halte: die Zukunft Gymnichs als wichtiger Teil von Erftstadt.

Eine alte Dorfstraße mit Fachwerk- und Backsteinhäusern, aber auch futuristische Neubaugebiete

Infrastruktur

Trommeln war eigentlich gestern

Ja, liebe Erftstädterinnen und Erftstädter, trommeln war eigentlich gestern – wir trommeln noch heute, das war unser Karnevalsmotto in der Session 2015/2016 für die Züge in Erftstadt Borr, Scheuren und Niederberg. Wir wollten damit auf die prekäre Versorgungslage mit Breitbandinternet in den südlichen Stadtteilen aufmerksam machen. Diese Stadtteile waren damals nur über eine Richtfunkstrecke an das Netz der Firma Eifel-Net gebunden. Von den Bandbreiten, die heute normal sind, konnten die Menschen in diesen Stadtteilen damals nur träumen.

Eine Rolle mit Speedpipes auf einer Straße in einem Wohngebiet

Infrastruktur

Die Stadt, die immer schläft?

Morgens raus, rein ins Auto oder in den Zug, raus nach Köln, Bonn, Düsseldorf. Abends zurück – und direkt aufs Sofa oder in die Küche. Wer in Erftstadt lebt, kennt diesen Rhythmus. Gymnich, Liblar, Lechenich – überall dasselbe Bild: Wohngebiete wachsen, doch die Stadt schläft.
Erftstadt ist zur klassischen „Schlafstadt“ geworden. Man wohnt hier, aber man lebt hier kaum noch.

Eine stark befahrene Autobahn bei Erftstadt in Richtung Köln. Morgens verlassen viele Menschen Erftstadt weil es hier nur wenige gute Arbeitsplätze gibt

Wohnen

Wer die Jugend hat, hat die Zukunft – aber wo ist sie?

In Gymnich ist was los – aber leider oft nicht für Jugendliche. Während es für Kinder Spielplätze gibt und Erwachsene sich in Vereinen, Sporthallen oder bei Stadtfesten treffen können, fehlen für Jugendliche Treffpunkte, Angebote und Perspektiven. Das gilt natürlich nicht nur in Gymnich, sondern in ganz Erftstadt.

Ein Mann fährt auf einem Fahrrad auf einem Pumptrack

Dorfleben

Hier hört der Spaß auf

Es ist ein trauriges Bild, das sich in Gymnich und vielen anderen Teilen Erftstadts zeigt:
Rot-weißes Flatterband, gesperrte Rutschen, abmontierte Schaukeln – und Kinder, die ratlos danebenstehen.
Manche Spielplätze sind seit Monaten „vorübergehend“ geschlossen. Andere wurden ganz aufgegeben. Wieder andere verkommen still vor sich hin.

Ein Kind steht vor einem abgesperrten Spielgerät auf einem Spielplatz in Gymnich

Infrastruktur

Wenn’s bei uns mal richtig regnet…

Die Bilder der Flut im Juli 2021 sind tief ins kollektive Gedächtnis von Erftstadt eingebrannt: Zerstörte Häuser, überflutete Straßen, hilflose Menschen, die um ihr Hab und Gut kämpften – wenn nicht sogar um ihr Leben. Seitdem ist viel passiert. Das Land und die Stadt haben Millionen investiert, Schutzanlagen wurden verstärkt, Warnsysteme verbessert, Gewässer ausgebaggert und viele Prozesse neu gedacht.

Ein kleines, unscheinbares Flussbett, in idyllischer Landschaft, das gefährlich werden kann

Infrastruktur

Sichere Straßen für Alle

Jeden Morgen dasselbe Bild: Grundschulkinder in Gymnich, die sich zwischen parkenden Autos hindurchquetschen müssen, die hektisch auf die andere Straßenseite rennen, weil es keinen sicheren Übergang gibt – während Autos viel zu schnell an ihnen vorbeibrausen. Und jeden Morgen dieselbe Frage, die sich viele Eltern stellen: Wann passiert endlich etwas?

Eine Verkehrsberuhigte Zone, ideal für sichere Schulwege

Wohnen

Zentral wohnen und trotzdem weit fahren?

Warum der Ortskern nicht sterben darf – und was wir jetzt tun müssen

Leerstehende Bäckerei in Gynmnich

Diese Themen sind mir wichtig:

Die Kassen der Stadt Erftstadt sind leer. Wenn abgestimmt wird, in welcher Richtung würden die Gymnicher abstimmen?

Herz
Dorfleben

Die Vereine sind angewiesen auf Mitglieder, die Zeit mitbringen. Dauert der Arbeitsweg zu lange, ist keine Zeit für den Verein da.

Muss der ÖPNV ausgebaut werden?

Zuhause
Wohnen

Die Mietpreise steigen. Ein Gehalt reicht meist nicht mehr aus, den Lebensunterhalt einer Familie zu sichern. Gerade deswegen muss die Kinderbetreuung muss gesichert bleiben.

Ausbau von KiTa- und Ganztagsschulplätzen?

Bauland ist knapp und teuer. Kann man im Einzelfall Bauvorschriften außer Acht lassen, damit der Ortskern wieder ein attraktives Wohngebiet wird?

Infrastruktur

In Gymnich wurde viel neu gebaut. Die jungen Leute, die da wohnen, müssen jeden Tag zur Arbeit. 

Kann der morgentliche Stau vermieden werden?

Für den Hochwasserschutz sind schon erste richtige Schritte gemacht worden. Reichen sie aus? Was ist mit der kleinen Erft am Rand von Gymnich?

Sollen Gewerbeflächen bevorzugt an kleine lokale, mittelständige Betriebe anstatt Großkonzerne vergeben werden?

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