Auf einen Blick:

Sicherheit

Im hektischen Berufsverkehr wird schnell jemand übersehen. Gerade unsere Kleinsten brauchen deshalb besonderen Schutz. Wir müssen die Verkehrs- und Schulwege besser sichern, aber gleichzeitig auch versuchen, den Pendlerverkehr zu reduzieren.

Nahverkehr

Wir brauchen bessere Bus- und Bahnverbindungen. Schaffen wir es, Erftstadt attraktiver zu machen, wird es für Verkehrsbetriebe interessanter, neue Verbindungen auszubauen und bestehende zu verbessern. Von der Schlafstadt zur attraktiven Gemeinschaft!

Schutz

Wir wissen, welche verheerende Wirkung Naturkatastrophen haben können. Viele Maßnahmen für einen besseren Hochwasserschutz wurden bereits ergriffen. Aber reichen sie aus? Wir müssen sicherstellen, dass wir nichts übersehen!

Sichere Schulwege

Kleine Füße gut geschützt?

Es geht schon wieder los …

Jeden Morgen setzen sich viele von uns ins Auto, aufs Rad oder in die Bahn. Wir verlassen Erftstadt und machen uns auf den Weg in die Nachbarstädte zu unseren Arbeitsplätzen.

Meistens aber kommen wir nicht weit. Zumindest im Auto ist spätestens auf der Autobahn – oder manchmal schon an der Ampel vor Gymnich – Schluss. Dann heißt es warten. Leichter gesagt als getan, wenn die Zeit wegläuft.

Geht es dann doch wieder weiter, muss es schnell gehen. Was wir dabei manchmal vergessen: Wir sind nicht allein. Während wir auf dem Weg zur Arbeit sind, sind auch die Kleinsten schon auf dem Weg in die Schule oder den Kindergarten – natürlich zu Fuß oder mit dem Rad.

Damit wir alle uns die Straße sicher teilen können, muss die Verkehrssituation verbessert werden, gerade an kritischen Punkten wie Schulwegen. Hier braucht es eine klare Beschilderung und vor allem: Verkehrssicherung!
Ein Miteinander auf der Straße kann funktionieren – aber nur mit klar vorgegebenen Regeln und Schutzräumen.

Die alleinige Antwort kann jedoch nicht nur der Straßen-Aus- und Umbau sein. Wir müssen es schaffen, lange Pendelwege zu vermeiden oder sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.

Ein wichtiger Schritt dazu ist die Schaffung von lokalen Arbeitsplätzen. Denn weniger Strecke bedeutet weniger Stress.
Und wenn es gelingt, einen guten Mix aus Startups, neuen und etablierten Unternehmen in Erftstadt anzusiedeln und zu halten, die einen wirklichen Mehrwert für die Stadt bringen, belebt das gleichzeitig wieder die einzelnen Stadtteile. Dann schaffen wir den Wandel von einer Schlafstadt zur attraktiven Gemeinschaft!






Ein guter und vor allem zuverlässiger Personennahverkehr wird eine Herausforderung.

In einer Flächenkommune wie Erftstadt müssen oft weite Strecken überbrückt werden. Ein Schritt hin zu einem besseren Angebot kann die Lastverteilung auf beliebten Strecken sein.

Schaffen wir es, mehr Unternehmen und Arbeitsplätze in Erftstadt anzusiedeln, nimmt das automatisch Druck aus den häufig überlasteten Pendlerstrecken.

Gleichzeitig werden neue Verbindungen nach Erftstadt für die Verkehrsbetriebe attraktiver, wenn sie nicht mehr nur zweimal am Tag in eine Richtung gefragt sind, sondern ganztägig in beide Richtungen – von und nach Erftstadt.

Wenn das Wasser bis zum Hals steht …

Im Jahr 2021 haben wir hautnah erfahren: Hochwasser ist kein abstraktes Szenario mehr, das nur alle paar Jahre irgendwo weit weg im Fernsehen auftaucht.

Hochwasser – und andere Naturkatastrophen – kommen näher und sind vielleicht schon da.

Während der Flut haben wir gemerkt, dass wir nicht wirklich gut vorbereitet waren. Nur dank der vielen freiwilligen Helfer und natürlich der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden.

Doch ein guter Hochwasserschutz setzt früher anbevor das Hochwasser entsteht. Dafür wurden der Flusslauf der Erft und anderer Flüsse in den letzten Jahren umgestaltet, und auch das neue Hochwasserschutzkonzept ist hilfreich.







Aber haben wir wirklich alles im Blick? Auch wenn der Fokus auf die Erft richtig ist, dürfen wir die kleineren Flüsse und Bäche nicht außer Acht lassen – so auch die Kleine Erft in Gymnich.

Sollte erneut ein so starkes Hochwasser wie im Jahr 2021 auftreten, können auch die kleineren Fließgewässer gefährlich werden. Es gilt daher, den Hochwasserschutz größer zu denken als nur die Erft.

Wir müssen kritisch hinterfragen, ob die bisherigen Maßnahmen zum Hochwasserschutz wirklich ausreichen und wie wir uns weiter gegen Naturkatastrophen aller Art vorbereiten können.

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