Über mich

Liebe Gymnicher!

Der Ortsverein der SPD-Erftstadt hat mich zu Ihrem Kandidaten für den Wahlkreis 1 in Gymnich ernannt, worüber ich mich sehr freue. Ich bin Konrad Alter, 25 Jahre alt, wohne in Erftstadt-Borr und freue mich sehr darauf, Sie kennenlernen zu dürfen.
 
Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und arbeite in Köln bei einem regionalen Internetanbieter. Ich bin seit 2018 überzeugtes SPD-Mitglied, da ich die Errungenschaften, die die SPD in den letzten Jahrzehnten für uns erkämpft hat, für richtig halte.

Konrad Alter

Ein Borrer für Gymnich?


Kann das funktionieren? Ich sage ja! Und ich sage, das kann nicht nur funktionieren, wir können auch voneinander profitieren. Erftstadt ist eine Flächenkommune, das ist nichts Neues. Aber sind wir auch eine Gemeinschaft? Oder sind wir nur einzelne Stadtteile, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben wollen?

Hin und wieder habe ich diesen Eindruck. Und auch das vorweg: Ich finde das nicht schlimm. Jeder Stadtteil in Erftstadt ist einzigartig und hat einen eigenen Charakter. Borr als kleiner Randbezirk mit seinen ländlichen Strukturen genauso wie Gymnich, ein wachsender, aufstrebender Teil von Erftstadt mit seinen etablierten und sehr aktiven Vereinen. Sie beide haben ihre ganz eigenen Herausforderungen, Chancen und Probleme und sie haben eins gemeinsam: Beide sind Teil der Erftstadt.

Für mich geht es darum, die Chancen der Zukunft zu nutzen, um die aktuellen Probleme und Herausforderungen anzugehen. Und genau das ist mein Punkt, mein Ansatz von Politik für Erftstadt, für die ich Sie gewinnen möchte: Probleme lassen sich besser gemeinsam lösen, Herausforderungen sich besser in der Gemeinschaft meistern und wirklich große Chancen bieten sich uns nur, wenn wir zusammenarbeiten und dabei unsere Besonderheiten stärken. Die Vielfalt, die Erftstadt auszeichnet, gilt es zu stärken, damit Erftstadt davon profitiert.

Und das geht: Ich bin überzeugt davon, dass jeder Teil der Erftstadt einen eigenen Charakter und eine eigene Identität verdient. Wir brauchen die Unterschiedlichkeit, wir brauchen die Einzigartigkeit. Von Gymnich, von Borr, von uns allen. Und deswegen sage ich: Ein Borrer für Gymnich! Denn nur so gelingt es uns, den Blick für das Besondere zu öffnen, um es zu bewahren und im Miteinander davon zu profitieren.

Und warum das Ganze?

Ich bin 2018 in die SPD eingetreten, weil ich die Unterstützung für den Ausbau der Internetversorgung in den südlichen Stadtteilen brauchte.

Schon seit 2015 setzte ich mich für die Verbesserung der Internetversorgung in Erftstadt ein. Zu dieser Zeit war die Versorgungslage hier in den südlichen Stadtteilen katastrophal. Auch damals war die finanzielle Situation der Stadt Erftstadt angespannt. Eine Unterstützung durch die Stadt war deshalb nicht möglich. 

In dieser intensiven Zeit habe ich begriffen, warum es eine starke Sozialdemokratie auf kommunaler Ebene braucht: Damit der Staat den Menschen gerecht wird. Die SPD ist die Partei für uns „normalen“ Leute, die jeden Tag zur Arbeit gehen, ihre Kinder großziehen wollen und von den eigenen vier Wänden träumen.

Wir brauchen keine aufwendigen Umgestaltungen von Straßen oder Plätzen: Wir brauchen eine gute Infrastruktur! Junge Familien sind auf ausreichend und vor allem gute Kindergartenplätze und Ganztagsschulen angewiesen. Das geht aber nur, wenn die angemessene Entlohnung der städtischen Angestellten wie der Erzieher sichergestellt bleibt. Berufstätige und Selbstständige brauchen schnelles Internet genauso wie Schüler und Studenten. 

Erftstadts Kassen sind leer. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass auch auf kommunaler Ebene bei allen Ausgaben geprüft wird, ob sie Ihnen, Euch und uns dienen!

Deswegen halte ich es für absolut nötig, ja sogar alternativlos, dass dieses sozialdemokratische Menschenbild und Politikverständnis im Stadtrat vertreten ist.

Von gymnich nach Borr

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